One Photo

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Minimalismus. Ein Wort das mir gut gefällt. Eine Tätigkeit, die ich oft versuche in mein Leben zu integrieren, aber oft klappt das dann nicht. Es gibt zu vieles was mir gefällt. Erinnerungen, die ich vielleicht einmal wieder ausgraben will. Aber all das hängt mit einem vielleicht zusammen. Es gibt allerdings einen Bereich in meinem Leben, wo ich den Minimalismus halbwegs hinbekomme – beim Kleiderschrank ausmisten. Da bin ich wirklich beinhart und konzentriere mich nur auf meine Lieblingsteile. Bei Photos sieht das ganze schon wieder anders aus. Wer meine Posts kennt, weiß, dass ich gerne so viele Photos wie möglich zeige und wenns mal doch zu viele sind, verweise ich auf meinen Photostream auf Flickr. Aber mich nur auf ein Photo zu beschränken, heißt für mich eindeutig raus aus der Routine. Und das ist auch das Motto dieses Wochenendes von Bloggen mit Herz hier auf Föhr – einfach mal raus, was anderes probieren, neue Inspiration. So bekam also jeder von uns eine Aufgabe. Für mich hieß es das EINE Photo zu finden und darüber zu schreiben. Anfangs dachte ich noch so, oh Gott, das wird ja im Leben nichts. Nur ein Photo?!? Aber dann ist das Unglaubliche passiert. Es fiel mir leicht. Ich habe das Photo gemacht und wusste, ja, das ist mein Photo. Ein Photo das mich berührt. Ein Photo das sich auf das Wesentlichste konzentriert. Auf die Beziehung zwischen zwei Menschen. Vater und Sohn. Groß und Klein. Etwas das wir in unserer digitalen Welt oft vergessen. Jeder, oder fast jeder, hat sein digitales Ich, sei es ein Blog, ein Account bei irgendwelchen Apps, Instagram, oder bei Computerspielen. Aber dabei vergessen wir auf die realen Menschen um uns herum. Ich meine mal ganz ehrlich, es gibt tatsächlich Menschen, die lieber via Whatsapp oder ähnlichem schreiben, weil sie sich da leichter tun, als wenn sie der Person in „Echt“ gegenüberstehen würden. Also wenn das nicht schräg ist, dann weiß ich das auch nicht. Ich meine wie soll ich denn jemanden vertrauen können, wenn ich diesen Menschen nicht in „Echt“ kenne?! Wie soll man gemeinsame Erinnerungen schaffen?! Gibt es dann nur noch Photos und keine Geschichten mehr?!

    Mehr sein als sein digitales Ich.

Als ich die beiden gesehen habe, habe ich mich an früher erinnert. An all die Urlaube und lustigen Momente. Momente, die nur dann entstehen, wenn man sich auf die Menschen in seinem Leben einlässt und etwas unternimmt und miteinander, von Angesicht zu Angesicht, redet. Sie haben sich eine Erinnerung geschaffen – sie sind zusammen am Meer, haben etwas Wunderschönes, etwas Seltenes entdeckt und diese gemeinsame Entdeckung mit der Kamera fotografiert.

Ein echter Moment – das Leben. 

Solche Momente können wie Goldstücke in unserem Leben sein. Denn wenn es uns mal nicht gut geht, erinnern wir uns doch gerne daran oder?? Und ganz ehrlich, wenn ich einmal sterben muss, dann will ich mich an diese Augenblicke – diese echten Momente – erinnern und nicht daran, wie viele Photos ich auf Instagram gepostet habe und wie viele echte Gespräche ich mit Freunden und Familie verpasst habe, weil ich mich zu sehr auf das Handy konzentriert habe.

Ein Versuch.

Ein Versuch den ich wagen will und werde. Mein Leben zu Minimalisieren. Ein Leben, dass sich auf die wichtigen Menschen und Dinge im Leben konzentriert. Goldstücke, die einem ein Lächeln auf die Lippen zaubern und uns auf Morgen freuen und hoffen lassen.

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Bald gehts endlich los!

und zwar genau genommen schon morgen in aller Früh…und damit meine ich den Bloggen mit Herz Workshop auf Föhr, auf den ich mich schon seit Monaten freue! Ich habe ja hier schon ein paar Mal darüber gepostet und jetzt ist es tatsächlich endlich soweit…mein Koffer ist schon, naja mehr oder weniger, gepackt, aber dafür ist die Vorfreude schon greifbar und das Dauergrinsen krieg ich auch nicht mehr weg – komm mir schon vor wie die Grinsekatze von Alice im Wunderland!

Um unsere Vorfreude noch etwas zu steigern, haben sich unsere beiden Workshop-Mädels etwas einfallen lassen, um uns auf das bevorstehende Wochenende einzustimmen…

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Deshalb haben sie uns allen diese schöne Karte geschickt, auf der 5 Challenges für jeden Tag drauf sind. Ich hab mich ja riesig gefreut als ich die Karte gekriegt habe! Eine wirklich gute Idee! Naja bis ich mir dann mal richtig Gedanken über die Challenges gemacht habe, aber lest selbst…

Also Aufgabe 1: am Montag eine Runde mit dem Rad fahren. So klingt ja mal nicht schwer. Blöd nur, wenn man wie ich krank im Bett liegt…also hieß es für mich so schnell wie möglich wieder gesund werden (also nicht nur für die Challenge, sondern vor allem fürs Wochenende!) Glücklicherweise habe ich mich heute wieder besser gefühlt und habe mich der Aufgabe gestellt. Da ich ja kein eigenes Rad in Wien habe, habe ich mich prompt bei City Bike online angemeldet und bin zu einem der über 100 Standorte gegangen und hab mir ein Rad für eine kleine Runde am Donaukanal ausgeborgt!

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Aufgabe 2: Am Dienstag hieß es dann für uns, eine halbe Stunde früher aufstehen und ausgiebig frühstücken. Tja also ganz ehrlich, ich bin keine halbe Stunde früher aufgestanden, aber ich hab mir dafür ein kleines Frühstück im Bett gegönnt…

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Aufgabe 3: Die Aufgabe für Mittwoch fand ich ja schon etwas schwieriger…etwas fotografieren, dass wir noch nie fotografiert haben, auf eine Weise die wir noch nie verwendet haben…Nach einigen Überlegungen ist es mir dann wie Schuppen von den Augen gefallen…meine Kamera! Ich mache zwar immer Photos damit, aber sie selbst habe ich noch nie fotografiert. Gut also den Gegenstand hätten wir ja dann schon mal…bleibt noch die Umsetzung…da ist mir zum Glück Miss V. eingefallen, die gerne andere Leute beim Fotografieren fotografiert und deren Bildschirm auch meist ablichtet. Also habe ich meine Kamera auf den Schreibtisch gestellt, die kleine Kamera gegenüber am Bettrand und dann mit dem Handy das Photo gemacht.

IMG_20150923_133738_1Aufgabe 4: Die heutige Aufgabe hatte es echt in sich. Schreibe einen FB Post auf eine ganz neue Art und Weise…Tja…puh…da bin ich mal da gesessen und hab Däumchen gedreht…dann kams…ich könnte doch was dichten. Im selben Moment kamen die Erinnerungen aus der Schulzeit und da war mir klar, dass kann ich echt niemanden antun. Also hieß es weiterüberlegen…Dann ist mir eingefallen, dass ich die Ereignisse der Woche doch erzählen könnte, in der Form von Bildern, ohne Worte und das habe ich dann auch umgesetzt…
challenge4Aufgabe 5: Das Fragezeichen steht für die morgige Aufgabe. Poste kein Bild zwischen 10 und 16 Uhr. Für mich zum Glück echt leicht, da ich ja sowieso kein Internet in Deutschland habe.

So und jetzt heißt es nur noch fertig packen, früh schlafen gehen und dann gehts los!!!

Bratislava

Vor ein paar Monaten hat meine Schwester einen Gutschein für ein Hotel in Bratislava gefunden – 2 Übernachtungen mit Frühstück in einem Hotel in der Nähe des Zentrums. Und dieses Wochenende war es endlich soweit, dass wir den Gutschein einlösen konnten und wir machten uns am Freitag Nachmittag auf nach Bratislava. Glücklicherweise ist das ja nicht so weit von Wien entfernt und so waren wir nach 1 Stunde Zugfahrt und einem kleinen Fußmarsch im Hotel angekommen. Da es ja an diesem Wochenende mal wieder superheiß ist, waren wir mehr als erleichtert als wir in dem kühlen Eingangsbereich kamen.

IMG_1765_1Mit knurrendem Magen sind wir dann gleich mal auf die Suche nach einem guten Lokal gegangen und meine Schwester hat schnell eines gefunden…das Flagship und die gemischte Platte, die wir hatten, war superlecker!
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Am nächsten Tag sind wir gleich so schnell wie möglich in der Früh aufgestanden, um uns bei noch halbwegs angenehmen Temperaturen auf den Weg zur Burg aufzumachen. Aber der Blick über Bratislava war den Aufstieg wert! Naja erst nachdem wir uns mit einer Flasche Wasser gestärkt hatten.
IMG_1756_1Danach ging es auf zum nächsten Highlight – dem Shoppingcenter Aupark! Bei jedem Urlaub ist Shopping bei uns immer groß geschrieben. Wir können irgendwie nicht anders und mal ehrlich von Kleidungsstücken hat man doch wirklich mehr, als von Souvenirs die nur rumstehen und verstauben.
Am Nachmittag haben wir die Altstadt erkundet und dazwischen immer mal wieder eine Pause gemacht und was genascht. Natürlich dürfen in Bratislava keine Mohnbeugel fehlen!
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Bevor wir Abends wieder zurück ins Hotel gegangen sind, haben wir noch einen kleinen Stop in der Bar Havana gemacht. (Nachdem wir es erfolgreich geschafft hatten, sämtlichen Junggesellenparties zu entkommen!)

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Ich hatte wie eigentlich immer einen Mai Tai (der war wirklich super (stark) ) und meine Schwester einen Sex on the Beach. Den Tipp für diese coole Bar habe ich von Mr. M. bekommen – Thanks!
Am nächsten Tag gings dann auch schon wieder nach Hause und jetzt heißt es sich voll und ganz auf die Vorfreude für Föhr zu konzentrieren!

Ich bin dabei…

…und freue mich schon riesig!

Alles begann damit, dass ich auf Instagram die Seite von blogger_mag besucht habe und dabei einen Post über einen Blogger Workshop auf Föhr gesehen habe. Ein Blogger Workshop und das noch dazu auf einer Nordsee Insel?! Also meine Neugier hatten sie ziemlich schnell. Denn mal ganz ehrlich besser kanns Frau doch gar nicht erwischen. Tja aber erst einmal hieß es für mich beruhigen und tief-ein-und-ausatmen und die Lage checken…gab es noch Plätze? Wieviel würde es kosten? Wer veranstaltete den Workshop? Was war das Programm?
Diese Fragen konnten mir auf der Website von Bloggen mit Herz sehr schnell beantwortet werden und so hieß es für mich, gleich anmelden, bevor alle Plätze weg sind. Und ich habe tatsächlich einen Platz bekommen! JUHU!
Ende September gehts dann los…ich bin schon so neugierig und auch nervös auf das was auf mich zukommen wird…hach ich kann es kaum noch erwarten! Ich bin auch schon sehr gespannt auf die anderen Teilnehmer des Workshops…ihre Geschichten, ihre Blogs…und das alles in der Nordsee und ja ihr seht das vollkommen richtig…ich LIEBE die Nord- und Ostsee! Jetzt muss nur noch das Wetter so gut wie möglich mit spielen…
Ein großes Dankeschön an Miss B. für den schönen Banner! 11940243_10203655747312863_1568299809_n

Merci Bern!

Danke Miss D. & Bern für ein paar sehr schöne Tage!
Letzte Woche war ich für ein paar Tage in Bern, um eine sehr gute Freundin von mir zu besuchen. Glücklicherweise war auch das Wetter auf unserer Seite und so haben wir die Stadt noch am leicht kühlen Vormittag besucht und danach gings schnurstracks zur Aare zum Baden.

IMG_20150703_183117_1Es war echt genial sich so im Wasser treiben zu lassen. Und das Beste die meisten Berner haben so einen wasserdichten Beutel, in dem sie ihre Wertsachen mit ins Wasser nehmen können. Natürlich wollte ich auch gleich so einen haben und schon am nächsten Tag sind wir los und haben uns jede einen gekauft!
Ein weiteres Highlight war ein wunderschönes Lokal – das Lötschberg!

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20150703_191301_1Dort gibt es superleckere Salate! Ich hatte den Wurstsalat mit einer groben Wurst, unterschiedlichen Salatsorten, Sprossen, Dampfkartoffeln und Tomaten…mhm superlecker!
20150703_192119_1Am letzten Abend waren wir wieder dort und da haben wir uns auch noch eine kleine Nachspeise gegönnt- einen Tobleroneschoggikuchen!
20150703_195846_1Es war soooo lecker! Aber so blöd, jetzt habe ich ein neues Lieblingslokal gefunden und dann ist es nicht in Wien…hach…ich werd einfach wieder nach Bern fahren!
Weitere schöne Plätze sind für mich der Rosengarten, das Münsterplateau und der Markt. Es gibt auch so viele wunderschöne Läden und wunderschön finde ich vor allem, dass die meisten in Lauben gebaut wurden. Bern ist definitiv einen Besuch wert! oh und man sollte unbedingt ein Mandelbärli probieren! Superlecker!

C&C’s Food and Drink – Bucket List

Die letzten 10 (gefühlte 100) Tage war ich auf Uni Exkursion in Norddeutschland und Polen. Miss V. und ich waren schon ziemlich gespannt, wie das ganze denn so werden wird…tja…darüber will ich euch ja ehrlich gesagt nicht berichten, denn schon bei der Erinnerung an 6 Stunden in einer Kirche zu stehen (und zu frieren), lässt mich mal wieder die Krise kriegen. Darum schreib ich heute über die Must – Eats die ich von meinen neuen Freundinnen Miss. C und Miss C. bekommen habe. Beide kommen aus Norddeutschland beziehungsweise aus Polen und kennen sich so mit den regional typischen Leckerbissen (und das sind sie wirklich!) gut aus.

Auf die Plätze und los gehts mim probieren!

Da ich ja ein Semester in Hamburg gelebt habe, dachte ich ja, dass ich die Must-Haves ja schon probiert habe. Tja denkste, meine Liste an Lieblingsfoodies ist stark gewachsen…

IMG_1227_1Ich liebe ja Franzbrötchen ÜBER ALLES!! Aber diese Version mit ganz viel Schoko im Teig, von der wusste ich natürlich mal wieder nichts von, ist unglaublich lecker. Aber diese Unwissenheit wurde schnell bereinigt und von da an schlemmte ich diese süßen Dinger non stop! (und ja ich habe auf dieser Reise schrecklichst zugenommen!)

IMG_1217_1Unser erster Halt war ja Lübeck und dort gibt es die Filiale des Marzipanherstellers Niederegger und wie ihr auf dem Photo sehen könnt, haben die nicht nur Marzipan. Gott sei dank, denn ich kann Marzipan absolut nicht ausstehen. Ich hatte mich für ein Erdbeereis (mit Stückchen wuhu!) entschieden und dann, und das war wirklich der Hammer, für eine Kugel Zimteis mit Krokant….das reinste Eisparadies!

IMG_1240_1Natürlich gibt es nicht nur süße Leckerbissen im Nordosten von Deutschland. Zu den pikanten Must-Have’s zählt definitiv der Hacke-Peter. Ein Brötchen mit feinem Met und Zwiebeln drauf….mhm lecker!

IMG_1387_1Natürlich kommt man an den Küstenstädten nicht an einem Fischbrötchen vorbei. Mein Liebling ein Lachsbrötchen und hier mit einer umwerfenden Honig-Senfsauce!

IMG_1313_1Als Nachspeise hierfür, beziehungsweise eigentlich immer, eignet sich besonders gut ein Hanseate. Das ist im Grunde ein Mürbeteigkeks mit Marmeladefüllung (wie ein Linzer Keks) und darüber ein Zuckerguss. Sehr Lecker!

IMG_1285_1 Wers lieber etwas Fruchtiger mag, sollte eine KiBa (Kirsch-Bananen-Saft) probieren. In dieser Version ist er schon gemischt. Es soll ihn aber auch sozusagen Saft-auf-Saft geben, was sicher optisch gut aussieht.

IMG_1533_1Also jz mal ganz ehrlich, die polnische Küche ist ja mal der absolute Wahnsinn! Soooo lecker! Am liebsten hätte ich echt den ganzen Tag durchgegessen…naja war wohl eh besser, dass ichs nicht getan habe, sonst wär ich als Germknödel mit Armen und Beinen wieder zurückgekommen…
Also hier der erste Leckerbissen namens Barszsc. Es ist, in diesem Fall, eine klare Rote-Beete Suppe, die es aber auch in einer verdickten, mit Stückchen versetzten Form, so wie in Form einer kalten Sommersuppe gibt.

IMG_1690_1Diese Suppe ist auch echt lecker! Zurek ist eine Suppe aus gegorenem Brot mit unterschiedlichen weiteren Zutaten. Bei mir waren noch Pilze, Wurst und gekochte Eier drinnen. Hach so lecker!

IMG_1535_1Was natürlich bei keinem Urlaub in Polen fehlen darf, sind Pierogi. Diese Teigtaschen sind ganz unterschiedlich gefüllt – ich hatte welche mit Kartoffel und sowas wie Sauerrahm, Pilze und Sauerkraut, Spinat und Tomaten und meine Favorites Topfen mit Rosinen, Marillenstückchen und Zimt!

IMG_1640_1Das absolute Highlight für mich waren aber Rurki, diese wunderbaren Waffelröllchen die am Besten frisch mit Schlagobers gefüllt werden…mhm lecker!! Bei uns gibts ja sowas nicht oder?!?

Bath und seine Umgebung – der letzte Reisetag Teil 5

So schnell verging die Zeit. Am Anfang dachten wir uns noch, wow jetzt sind wir eine Woche lang hier und schwups war die Woche auch schon vorbei. Aber auch der letzte Tag war so wunderschön wie die davor. Aber lest selbst.
Unser erster Stop führte uns nach Glastonbury, wo wir, wenn wir wollten, die Abtei oder besser gesagt, die Überreste der Anlage, wo sich auch der Sarg King Arthus‘ befinden soll, besichtigen. Während meine Familie sich mit Kaffee eindeckte, inspizierte ich mal den Abtei Shop und wurde prompt von der Verkäuferin überrascht, als diese plötzlich Deutsch mit mir sprach. Wie sich herausstellte, ist ihr Mann Österreicher. Die Welt ist ja schon irgendwie klein manchmal!
Danach machten wir schon nach einer kurzen Fahrt von 30 Minuten einen weiteren Halt in der schönen kleine Stadt Wells. Gemeinsam besichtigten wir hier die Kathedrale. Für alle Photographen, man muss sich hier um 4 Pfund eine Photoerlaubnis kaufen…aber es lohnt sich!
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Nach der Kühle der Kirche freuten wir uns schon auf die warmen Sonnenstrahlen, die uns wärmten während wir uns die Stadt und den Bischofspalast anschauten.
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Und schon ging es auch schon weiter zu unserem letzten Ort unserer Reise – Bath.
Gleich beim Reinfahren in die Stadt zeigte und Jörn den Semicircle und den Circle. Eine Häuserreihe, die von vorne keine Unterschiede erlaubt, aber nach hinten gehend, jedem seine Individualität lässt.
IMG_1049_1Die römischen Bäder, das Highlight der Stadt, haben wir und direkt ja nicht angesehen. Aber als uns Jörn durch den Saal des Restaurants führte, konnten wir ein paar Blicke darauf erhaschen, sowie auf den Brunnen im Lokal, aus dem das heilend wirkende Wasser sprudelt. Ich habe mich ja nicht getraut es zu trinken. Roch auch etwas komisch…
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Danach hatten wir wieder Zeit uns selbstständig etwas umzusehen, was in unserem Fall bedeutete – shoppen und essen. Oh und wir besuchten das Jane Austen Museum. (und ja, auch in diesem Shop habe ich mir etwas gekauft)

Als wir wieder in London waren, gönnten meine Mum, meine Schwester und ich uns spontan noch etwas Gutes…einen Besuch in Jamie Oliver’s Recipeas! Als wir zu unserer Rundreise aufbrachen, sahen wir vom Bus aus das Lokal, dass sich in der Nähe unseres Hotels befand, da dachten wir uns natürlich nichts wie hin und es war großartig. Im unteren Bereich befindet sich ein Shop, in dem man Essen und Küchengeräte und Zubehör kaufen kann. Wir drei haben uns je eine Stofftasche gekauft und ich habe mir auch noch eine Kochschürze gekauft! und im unteren, sowie oberen Stockwerk kann man an den unterschiedlichsten Kochkursen teilnehmen. Als wir oben zum Essen Platz nahmen, fand gerade einer dieser Kurse statt und es war wirklich interessant und unterhaltsam das mit anzusehen!
Wir selbst entschieden uns für die leichtere Variante und bestellen uns was leckeres. Meine Mum ein Green Thai Curry, meine Schwester eine Pizza und ich einen Hühner Kebap. Als Nachtisch teilten wir uns einen Traum von einem Schokokuchen mit Himbeeren und einer Vanille-Mascarpone Creme. Mhm Lecker!
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